Über Kooperation, Deeskalation und wenn Mama in der Nacht einfach nur heulen will

Die schöne rosa Wolke

Vor dem Anfang der Familiengründung ist einfach alles klar. Wir denken in einer rosa Wolke über die Zukunft mit Kind nach und machen hier und da unsere innerlichen Punkte, was wir auf gar keinen Fall mit unseren Kindern machen werden, sondern Erziehungsmuster unserer Eltern aus und schwören uns feierlich, das eher die Hölle zu frieren wird, als das wir in Erziehungsmuster zurückfallen, die uns als Kind selber seelisch verletzt haben.

Soweit so gut, oder? Irgendwann im Laufe der letzten 6 Jahre (eher die letzen 4 Jahre) erscheint einem das Leben mit Kind zwar immer noch rosa-glitzernd, aber halt mit einigen Abstrichen. Da die Abstriche sich eher ins Grau verliefen, zogen wir Erziehungsratgeber, Psychologiebücher über Winterhoff, Juuls & Co zu rate, lasen anerkannte Elternblogs.

Keine Erziehungsfehler der Großeltern machen

Leider wurden die Abstriche, die sich dunkel-grau zeigten, nicht weniger. Es sind Tage an denen alles schief läuft, Erziehungsfehler der Eltern begangen werden, sich gefragt wird, warum das Nicht-Erziehen nicht funktioniert und imaginär stehen die Herren der Psychologiebücher mit erhobenen Zeigefinger im hintern Teil des Zimmers.

Es sind Tage, wo ich mich als Mama richtig mies fühle, Versagerängste habe und mein schlechtes Gewissen mir physische Herzschmerzen verursacht. Natürlich habe ich keine körperliche Gewalt ausgeübt, ich verachte dies zu tiefst. Nein ich habe mein erwachsenes Ich an oberster Stelle gestellt, meine Macht mit Worten ausgeübt, Angst ausgelöst und Versagerängste, Ängste ignoriert. Vergleiche mit Anderen gezogen und diese auch kund getan. Aber warum nur?

Warum half ich nicht beim Anziehen, warum rutschten und kletterten wir nicht auf dem Spielplatz zusammen. Oder warum spielen wir keine Videospiele zusammen oder Lego oder so viele andere Dinge. Warum reagiere ich manchmal nur negativ und will einfach nicht mitmachen?

Kooperation und zwar immer !

Seit dem Internet, seit den Boom der Psychologiebücher wissen wir Kinder wollen kooperieren. Sie tun alles, auch wirklich alles entsprechend ihrer Fähigkeit dafür. Sie stellen Ihr Wohl fast immer zur Seite nur um uns Eltern zu gefallen. Wir müssen nur genau hinsehen! Kooperieren wir als Eltern immer?

Wir versuchen unseren Sohn als Mensch in erster Stelle zu sehen, kein Kind sondern als Familienmitglied, das hier und da Hilfe benötigt, aber gleichgestellt ist. Wir wissen das dies besser für die Entwicklung ist, wir wollen keine Versagerängste schüren oder gar schlimmeres. Wir wollen Selbstbewusstsein aufbauen mit einem positiven Selbstbild und Selbstgefühl.

Aber warum sehen wir manchmal diese Kooperation nicht oder erwarten völlige Hingabe von unseren Kindern und wenn diese unseren Maßen nicht entspricht werden wir manchmal unfair, ab einen gewissen, selbst erlegten Punkt.

Wir werden wütend, ungeduldig weil wir um Hilfe gebeten werden (oder auch nicht), bei Dingen die wir als Erwachsener als selbstverständlich sehen wie Anziehen, auf dem Spielplatz rutschen, klettern, alleine spielen. Wir wollen einfach nicht in diesem Moment verstehen, das wir nicht um Hilfe gebeten werden, das wir eher um Geborgenheit, Zusammenhalt, Vertrautheit, Spass und Liebe gefragt werden und wenn wir dieses verweigert und unser Kind nicht kooperiert, steuern wir auf eine Eskalation hin.

Weinen, traurig sein, meckern, zicken – auf beiden Seiten sind alle seelisch verletzt und der Tag ist quasi gelaufen, abgehakt mit einem grauen Schleier.

Wir sind Wir und Sie sind nur Kinder?

Den was wir uns selber zugestehen, wie Hilfe im Haushalt vom Partner, Hilfe bei Sachen die wir weniger gut könne oder grad nicht machen möchten, einfach ein Hobby zusammen mit dem Partner ausüben oder einen Film zusammen schaun, gestehen wir ihm nicht zu. Diese Dinge bzw. dieses Tun machen wir aber, es tut uns gut!

Oder anders erklärt, wir freuen uns über Hilfe oder Abnahme von unangenehmen Dingen durch andere, ohne von anderen dumm dargestellt zu werden oder mit anderen verglichen zu werden. Wir stellen das dahin, dass wir erwachsen sind und das dürfen, Kinder es aber selber müssen, damit sie Selbstständig werden? Selbstständig wird man automatisch und durchs Lernens willen. Nicht durch Druck und parieren was andere sagen! Somit wären wir wieder bei Kinder sind nur Kinder und keine gleichgestellten Menschen. Das ist falsch! Traurige Erkenntnis beim Verfassen des Blogeintrags.

Heute werden wir nur nach miteinander spielen, rutschen, klettern, Spass haben oder Hilfe beim Anziehen gefragt. Kleine Dinge, die für Kinder groß sind. Irgendwann werden diese Fragen aufhören, entweder wegen zuviel negativen Erfahrungen oder weil Sie einfach älter sind und was haben sie von unserer Reaktion gelernt? Kinder die nur negativ Erfahrungen sammeln, werden zu Erwachsene die keine Hilfe annehmen können oder das Hilfegefühl nicht nach außen zulassen, es vermeiden in die Situation zu kommen.

Wir versuchen es auf´s neue jeden Tag! Es besser zu machen, positiv. Sich einfach die Zeit dafür zu nehmen, egal was es ist. Diese Zeit läuft uns davon, sie rast erhobenen Hauptes.

An manchmal Tagen erwartet man innerlich die Eskalation, manchmal gibt es ein mulmiges Gefühl und Angst vor manchen Situationen und nach solchen Tagen bauen einen die Blogeinträge von 2KindChaos und Unerzogen Leben wieder auf:

unerzogenleben = hilfe-warum-ich-meinen-kindern-ihre-sachen-hinterherraeume-und-auch-noch-stolz-darauf-bin

2Kindchaos = von-kooperation-deeskalation-und-meinen-grenzen

Auf zu einem neuen Tag

Eure Alex

 

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17 Gedanken zu “Über Kooperation, Deeskalation und wenn Mama in der Nacht einfach nur heulen will

  1. Susanne und Peter schreibt:

    Hallo Alex, warum wir das alles machen? Und warum wir vor allem Fehler machen? Weil wir, Eltern und Kinder, einfach Menschen sind. Mir ist ab und an die Hand ausgerutscht (leider, aber es ist halt so), war wütend, hab Druck ausgeübt (hilft immer, leider nur kurzfristig), wir Eltern haben uns getrennt (und sind heute zusammen mit unseren aktuellen Partnern immer noch gut befreundet). Bestimmt haben wir aber auch so manches richtig gemacht. Meine zwei Töchter sind mittlerweile erwachsen und stehen prächtig im Leben. Ob man was richtig oder falsch gemacht hat, erfährt man, leider oder gottseidank, immer erst im nachhinein. Aber was ist schon richtig und was ist falsch? Ich liebe meine Kinder (und sie werden immer Kinder bleiben, so lange ich lebe), das ist wichtig. Und über meine „Fehler“ schmunzeln wir heute gemeinsam.

    Viele Grüße schickt der

    Peter

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    • Impressions of Life schreibt:

      Ein ehrlicher Kommentar – danke. Ich weiß alle Menschen machen Fehler und das ist ja auch menschlich. Manche Fehler sind zum lachen, schreien oder weinen. So ist das. Mir bricht es trotzdem das Herz, wenn ich genervt oder „falsch“ reagiere. Die Zeit vergeht so schnell und kommt nicht wieder. Liebe Grüsse
      Alex

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  2. solera1847 schreibt:

    Ja, es ist und bleibt eine stetige Gratwanderung – ich ertappe mich auch extrem oft (viel zu oft für meinen Geschmack auf jeden Fall) dabei, wie mich die Forderungen der Kinder in einer Situation einfach nur annerven.

    Teils ist es berechtigt, denn wenn wir alle beim Essen sitzen und ein Kind mich fragt, ob ich ihm das Salz holen könnte, dann ist das eher Faulheit als eine aufrichtige Bitte um elterlichen Beistand. In dem Fall darf ich meiner Meinung nach auch etwas patzig reagieren und dem Kind entgegenhalten, dass es den Weg doch auch selbst schaffen wird (noch dazu ist dessen Weg in unserem Haus auf jeden Fall kürzer).

    Dann aber gibt es Situationen – vor allem abends –, wenn die Eltern sich eigentlich ihre kinderfreie Zeit „verdient“ haben, bei der aber immer wieder Kinder in unsere Zweisamkeit eindringen, um unsere Aufmerksamkeit in Anspruch zu nehmen. Nicht immer, aber doch immer wieder sind das berechtigte Bitten um Zuwendung. Es mag müdigkeitsbedingt sein oder am Ende eines langen Tages eine „einfach nicht mehr verfügbare Elternleistung“, doch meist bereue ich es auf einer inneren Ebene, das Kind oder die Kinder da weggescheucht zu haben. Insofern kann ich sehr gut mitfühlen!

    Gefällt 1 Person

    • Impressions of Life schreibt:

      Danke für deinen Kommentar. Es ist immer schön zu lesen, das es anderen auch so geht und mir dein Text bekannt / erlebt vorkommt.
      Leider vergeht die Zeit so rasant schnell und ist leider nicht Rückgängig zu machen und trotzdem reagiere ich manchmal falsch, verkehrt, ungerecht und bekomm es ihm nachhinein nur schwer auf die Kette es ab zu haken.
      Liebe Grüsse
      Alex

      Gefällt 1 Person

  3. romantickercarolinecasparautorenblog schreibt:

    Alle Eltern machen Fehler, ganz klar. Der Umgang damit macht den Unterschied. Ich hab mich immer bei meinen Kindern entschuldigt, wenn sie mir bewusst waren. Hab selbst den Kleinsten eine Erklärung für mein blödes Verhalten abgegeben.
    Eltern haben auch das Recht, mal genervt zu sein – Kinder aber auch. Die Strategien meiner Eltern habe ich nicht übernommen, weil ich völlig anders bin als diese. Das ist der nächste Punkt. Jedes Kind ist anders, oft auch ganz anders als die Eltern. Was für das eine gut ist, kann dem anderen schaden.
    Meine fünf Kinder wurden von mir sehr frei erzogen, aber mit Verantwortung für die Konsequenzen ihres Handelns. Meistens nicht mit Druck, sondern durch Überzeugen, was anstrengend sein kann. Manchmal muss es schnell gehen, dann ist keine Zeit für lange Ansprachen. Dann gibt es eben ein wenig Druck. Aber auch darüber kann man später reden. Der Zeitmangel durch zu viele Termine sowie die gehetzte Berufssituation vieler heutiger Eltern sind mit verantwortlich für das latent vorhandene schlechte Gewissen vieler. Das finde ich sehr schade. Man muss sich befreien von äußeren Forderungen zu Optimierung, Entwicklungsstufen, geplanten Lebenslinien und der Illusion, alles kontrollieren zu können. Man kann es nicht und muss es auch gar nicht.
    Ich bin bis heute der Meinung, dass nur echte Einsicht etwas bewirkt. Einige hatten es in der Schule dadurch schwerer als diejenigen, die nichts hinterfragen. Auch das kann zu Versagensängsten führen. Deshalb habe auch ich oft gezweifelt, ob es so richtig war und mir Sorgen gemacht. Aber ich kann und will mich nicht anders geben als ich bin. Letzten Endes hat mir die Entwicklung der Kinder und die ungezwungene Nähe zwischen uns – auch über große Entfernungen hinweg.
    Die meisten Erziehungsratgeber, besonders die Zeitschriften, sind nicht hilfreich. Vor allem, weil sie sich dem mainstream anpassen und alle 5 Jahre sich inhaltlich völlig widersprechen. Das verunsichert Eltern nur noch mehr.
    Ich glaube, das Wichtigste ist, die Kinder zu lieben ohne Gegenforderung, wahrhaftig und verlässlich zu sein, sie als eigenständige Wesen zu sehen und in diesem Sinne auf ihrem eigenen Weg nach besten Kräften zu unterstützen.
    Und die Zeit verfliegt wirklich so unglaublich schnell. Wie oft habe ich schon gehört: „Sie sind so schnell erwachsen geworden und ich habe so wenig von ihnen gehabt.“

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    • Impressions of Life schreibt:

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ich find es super toll das Du deinen Weg mit deiner Familie gefunden hast. So soll es sein.
      Wir versuchen jetzt immer mehr aufeinander einzugehen. Liebe ohne Gegenforderung oder Zwang und Angst. Mehr auf Gefühle eingehen und fragen was jeder möchte. Damit weniger Genervtheit, Meckern und Zickereien den Tag bestimmen.
      Man sieht es auch eher bei anderen Familien was falsch läuft. Den eigenen Spiegel vor den Augen nimmt man kaum war.
      Liebe Grüsse
      Alex

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  4. Ilanah schreibt:

    Das wichtigste ist, dass man merkt, wenn etwas in Schieflage gerät, oder man als Eltern ungerecht war, und sich dann hinterfragt. Das ist einfach goldwert. Die meisten Eltern tun das nämlich nicht.

    Ich bin auch kein Freund von Erziehungsratgebern, weil ständig was neues kommt.

    Wir sind Menschen und machen Fehler. Sich entschuldigen können dafür und evt. versuchen zu erklären, das ist hilfreich, was nutzt es den Kindern, wenn die Eltern perfekt sind???
    Es wird sich mies und klein fühlen, weil es immer wieder Fehler macht, nicht so perfekt ist wie die Eltern. Das kann keinem Kind guttun.

    Steh zu deinen Gefühlen, sprich sie aus, auch dem Kind gegenüber. So hat es nicht den Eindruck eine Übermutter zu haben.

    In uns selbst lebt ja auch das Kind, das wir mal waren, das reagiert oft mürrisch, zickig usw., wenn seine Bedürfnisse nicht erfüllt werden, das kann sich dann so äußern, dass wir zickig dem jetzigen Kind gegenüber sind, weil es seine Bedürfnisse einfordert.

    Es ist nicht leicht, aber nimm ein bissel Abstand vom „Perfektseinwollen“, das wird dich sehr entlasten. Oder was meinst du?

    Gefällt 1 Person

    • Impressions of Life schreibt:

      Genau das meine ich bzw. denke ich auch. Abstand vom Perfektionismus. Es tat gut darüber zu bloggen, vor allem die Kommentare zu lesen.
      Die Selbstreflektion hilft dabei sehr. Auch wenn ich das ein oder andere Buch gerne lese in Sachen Psychologie 😉
      Danke fürs kommentieren und liebe Grüsse
      Alex

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  5. Corinna schreibt:

    Weißt du, ich fühle mich als Mutter nur unzulänglich, wenn ich in Deutschland bin.

    Da wird man dann gefragt, warum das Kind mit zwei Jahren noch nicht allein aufs Töpfchen geht, (Keine Ahnung! Wir setzen ihn schon seit seinem ersten Lebensjahr immer wieder drauf.), warum es nicht die Hand gibt (ist in Italien nicht üblich), warum er noch nicht alleine isst (er spielt halt lieber mit dem Essen und, wenn man will, dass er auch mal zum Ende kommt, muss man irgendwann nachhelfen)…

    Ja, mir ist es, als wolle man in Deutschland schon kurz nach der Geburt das perfekte, unkomplizierte, stets folgsame und überhaupt erwachsene Kind. In Italien ist das anders. Hier gilt es mehr, wenn das Kind glücklich lächelt und den Leuten zuwinkt. … und die ganze Familie ist darauf ausgerichtet, es glücklich zu machen. Da muss man als Eltern schon mal gegenhalten und sich mit Grenzen durchsetzen. 😉

    Immer wenn ich mal Ratgeberseiten im Internet besucht habe, war ich hinterher nur noch unsicherer. Blogs helfen schon eher zu verstehen, dass das Leben mit Kindern eben anders ist und jeder seinen eigenen Weg finden muss.

    Ich geh‘ jetzt mal das Kind von der Oma holen und dann noch auf den Spielplatz. Du hast nämlich recht: Die Zeit vergeht viel zu schnell und irgendwann wollen sie nicht mehr mit uns spielen. Irgendwann brauchen sie uns nicht mehr… und jede Minute, die wir versäumt haben, wird uns leid tun.

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    • Impressions of Life schreibt:

      Vielen Dank für deinen Kommentar.

      Ja ich denke in Deutschland ist es eine Ecke schwieriger. Hört sich zumindest gut an in Italien und so sollte es auch sein. In anderen Ländern ist es auch gelassener.

      Erst gestern hatte ich wieder das Gefühl total versagt zu haben. Wir waren schwimmen und er ist leider untergegangen. Klar hab ich gewusst das er das kann und ihn versucht zu überreden. Irgendwie hat ich das Gefühl jemand zwingt mich das jetzt mit ihm zu üben.
      Die Situation des Drucks zog sich über den ganzen Abend und endete im leichten Streit. Somit war ich Nachts wieder mit meinen Schuldgefühlen beschäftigt.

      Nunja… jeden Tag aufs neue probieren.
      Liebe Grüsse und viel Spass beim spielen.
      Alex

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      • Corinna schreibt:

        Ach, ja… gerade gestern sagte mir jemand, dass es jetzt Zeit wäre, Davide (mit 2!) das Schwimmen zu lehren, sonst würde er es nicht
        mehr lernen. (Die Baresen sind meeresverrückt.) Daraufhin konnte ich gelassen erwidern, dass meine Generation das Schwimmen mit 9 und 10 Jahren in der Schule gelernt hat. … und schon war der Wind aus den Segeln. Man darf sich echt nicht von Anderen stressen lassen. Sie meinen es meistens gut, aber im Grunde haben sie auch nur ihre eigenen Erfahrungen und die können eben anders gewesen sein.

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  6. andreafagerer schreibt:

    Fehler hin oder her….. Fehler machen wir sowieso alle. Aber wer seine Kinder liebt, der macht nichts falsch! Hauptsache wir haben Spaß mit den Kids und sagen am Ende nicht: „Hätte ich doch mehr Zeit mit ihnen verbracht!“. Ich genieße meine zwei gerade in vollen Zügen und bin für jeden Blödsinn zu haben!

    Gefällt 1 Person

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